Unsere Vereinsgeschichte

Eine Geschichte mit Tradition und Gemeinschaft

Seit der Gründung im Jahr 1932 prägt der KKSV Orfgen das Vereinsleben in unserem Ort. Was einst mit einem einfachen Schießstand begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil von Orfgen entwickelt.

Unsere Geschichte ist geprägt von sportlichem Ehrgeiz, gelebtem Brauchtum und vor allem von Menschen, die sich für ihren Verein engagieren. Generationen von Mitgliedern haben den KKSV Orfgen aufgebaut, weiterentwickelt und durch Höhen und Herausforderungen geführt.

Mit Blick auf unser 100-jähriges Vereinsjubiläum im Jahr 2032 blicken wir heute auf eine lange und bewegte Vereinsgeschichte zurück – und gleichzeitig voller Vorfreude auf das, was noch vor uns liegt.

1932

Die Gründung

Gründung des Schützenvereins und Bau des ersten Schießstandes in Orfgen.

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1958

Der Neubeginn

Nach den schwierigen Nachkriegsjahren wird der Verein neu gegründet. Walter Zill übernimmt den Vorsitz.

1932 – Die Gründung

Im Jahr 1932 herrschte eine Zeit großer Arbeitslosigkeit. In dieser schwierigen Zeit entstand die Idee, in Orfgen einen Schützenverein zu gründen und einen eigenen Schießstand zu errichten.

Die Initiative ging vom Maschinensteiger der damals noch betriebenen Grube „Silberwiese“ in Oberlahr, Herrn Wehrmann, und von Karl Noll aus Orfgen aus. Der Verein wurde gegründet und Karl Noll als erster Vorsitzender eingesetzt.

Gemeinsam machten sich die Mitglieder an die Arbeit. Mit Kreuzhacke und Schaufel entstanden die Schießbahn, die Anzeigerdeckung und das dazugehörige Schützenhaus. Unterstützung erhielt der junge Verein von der Siegerländer Bergwerks AG unter der Leitung von Bergassessor Weiß und Herrn Bremser aus Betzdorf. Das Unternehmen stellte einen großen Teil des benötigten Baumaterials zur Verfügung und lieh dem Verein außerdem Gleise und Kipploren für die Erdarbeiten.

Schon in den ersten Jahren entwickelte sich ein reges sportliches Miteinander mit den benachbarten Schützenvereinen aus Döttesfeld, Kescheid, Maulsbach, Rott und Seelbach sowie dem Kyffhäuser Verein Leuzbach-Bergenhausen. Gemeinsame Wettkämpfe stärkten nicht nur den Schießsport, sondern auch den Zusammenhalt innerhalb des Vereins und die Beziehungen zu den Nachbarvereinen.

Unsere Vereinsgeschichte Eine Geschichte mit Tradition und Gemeinschaft Seit der Gründung im Jahr 1932 prägt der KKSV Orfgen das Vereinsleben in unserem Ort. Was einst mit einem einfachen Schießstand begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil von Orfgen entwickelt. Unsere Geschichte ist geprägt von sportlichem Ehrgeiz, gelebtem Brauchtum und vor allem von Menschen, die sich für ihren Verein engagieren. Generationen von Mitgliedern haben den KKSV Orfgen aufgebaut, weiterentwickelt und durch Höhen und Herausforderungen geführt. Mit Blick auf unser 100-jähriges Vereinsjubiläum im Jahr 2032 blicken wir heute auf eine lange und bewegte Vereinsgeschichte zurück – und gleichzeitig voller Vorfreude auf das, was noch vor uns liegt. 1932 – Die Gründung Im Jahr 1932 herrschte eine Zeit großer Arbeitslosigkeit. In dieser schwierigen Zeit entstand die Idee, in Orfgen einen Schützenverein zu gründen und einen eigenen Schießstand zu errichten. Die Initiative ging vom Maschinensteiger der damals noch betriebenen Grube „Silberwiese“ in Oberlahr, Herrn Wehrmann, und von Karl Noll aus Orfgen aus. Der Verein wurde gegründet und Karl Noll als erster Vorsitzender eingesetzt. Gemeinsam machten sich die Mitglieder an die Arbeit. Mit Kreuzhacke und Schaufel entstanden die Schießbahn, die Anzeigerdeckung und das dazugehörige Schützenhaus. Unterstützung erhielt der junge Verein von der Siegerländer Bergwerks AG unter der Leitung von Bergassessor Weiß und Herrn Bremser aus Betzdorf. Das Unternehmen stellte einen großen Teil des benötigten Baumaterials zur Verfügung und lieh dem Verein außerdem Gleise und Kipploren für die Erdarbeiten. Schon in den ersten Jahren entwickelte sich ein reges sportliches Miteinander mit den benachbarten Schützenvereinen aus Döttesfeld, Kescheid, Maulsbach, Rott und Seelbach sowie dem Kyffhäuser Verein Leuzbach-Bergenhausen. Gemeinsame Wettkämpfe stärkten nicht nur den Schießsport, sondern auch den Zusammenhalt innerhalb des Vereins und die Beziehungen zu den Nachbarvereinen. 1934 bis 1945 – Der Verein in schwierigen Zeiten 1934 wurden die Schützenvereine automatisch in den Reichsbund für Leibesübungen übernommen. Die Vereinstätigkeit wurde bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs aufrechterhalten. Mit dem Kriegsende kam das Vereinsleben jedoch vollständig zum Erliegen. Aufgrund der Vorgaben der Besatzungsmacht mussten die Waffen abgeliefert werden, und jegliche Vereinstätigkeit war verboten. Auch der Schießstand blieb von den Folgen des Krieges nicht verschont. Während der letzten Kriegsjahre wurde er stark beschädigt. In der Nachkriegszeit wurden Teile der Anlage schließlich als Baumaterial für Reparaturen an Häusern und Höfen verwendet. 1958 – Der Verein erwacht zu neuem Leben Nach vielen Jahren ohne Vereinsleben sollte sich 1958 alles ändern. Bei der Firma Noll in Troisdorf arbeiteten mehrere Orfgener. In einer Mittagspause Anfang Mai kam das Gespräch auf das Schützenfest im benachbarten Maulsbach. Dabei entstand die entscheidende Frage: Warum haben wir in Orfgen keinen Schützenverein mehr? Schließlich hatte es vor dem Krieg bereits einen gegeben. Walter Zill nahm daraufhin Kontakt zu Otto Seelbach auf und informierte sich über die Geschichte des ehemaligen Orfgener Vereins. Gemeinsam beschlossen sie, die Sache wieder in die Hand zu nehmen. Walter Zill besichtigte verschiedene Schießanlagen in der Umgebung und informierte sich über den Aufbau und die Organisation eines Schützenvereins. Unterstützung erhielt er dabei unter anderem von Emil Lindscheid, dem Vorsitzenden des Schützenvereins Döttesfeld. Auch ehemalige Mitglieder wurden angesprochen. Willi Hoben und Werner Lichtenthäler erklärten sich bereit, die Wiedergründung zu unterstützen. Anschließend wurden Interessierte aufgerufen, sich auf dem ehemaligen Schützengelände zu treffen. Die Resonanz war groß. Am 26. Juni 1958 wurde zur Gründung des Vereins eingeladen. 24 Männer erschienen und stimmten der Neugründung zu; zwei weitere hatten ihre Zustimmung bereits im Vorfeld erklärt. Die treibende Kraft dieser Wiedergründung war Walter Zill aus Hahn. Er übernahm das Amt des ersten Vorsitzenden. Unter seiner Leitung wurden in Eigenarbeit ein neues Schützenhaus und neue Scheibenanlagen errichtet. Die 1960er-Jahre – Sportlicher Aufbruch Mit dem Neubeginn entwickelte sich auch der Schießsport schnell weiter. Immer mehr Mitglieder fanden Gefallen am sportlichen Schießen und der Verein konnte einen stetigen Mitgliederzuwachs verzeichnen. Die ersten sportlichen Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Der Verein nahm an Meisterschaften und Rundenwettkämpfen teil. Im Winterhalbjahr 1961/62 konnte eine Mannschaft einen Rundenwettkampf gewinnen und damit für ein Jahr den Wanderpokal nach Orfgen holen. Bei den Kreismeisterschaften erreichte eine Mannschaft einen vorderen Platz und qualifizierte sich für die Bezirksmeisterschaften. Auch das gesellige Vereinsleben entwickelte sich stetig. Immer mehr aktive und passive Mitglieder schlossen sich dem Verein an. 1964 – Die Vereinsfahne Ein besonderes Jahr war 1964. Der Verein konnte eine eigene Fahne anschaffen, die während des Schützenfestes feierlich eingeweiht wurde. Gleichzeitig wurden die Kontakte zu den Nachbarvereinen weiter intensiviert. Der Besuch auswärtiger Schützenfeste und die anschließenden Gegenbesuche gehörten zum festen Vereinsleben und trugen dazu bei, auch das eigene Schützenfest weiterzuentwickeln. Im selben Jahr entstand außerdem der Kontakt zum Oppumer Fanfaren-Chor. Ab 1969 besuchte dann das inzwischen neu gegründete Trommlerkorps der St. Sebastianus Schützengesellschaft 1652 Krefeld-Oppum regelmäßig das Orfgener Schützenfest und sorgte für die musikalische Begleitung. Durch zahlreiche Gegenbesuche in Krefeld entwickelten sich über die Jahre enge und freundschaftliche Verbindungen. 1979 – Der große Ausbau des Schützenhauses Mit dem zunehmenden Interesse am Schießsport stiegen auch die Anforderungen an die Schießanlagen. Das Schützenhaus wurde deshalb im Laufe der Jahre mehrfach erweitert. 1979 entschloss sich der Verein schließlich zur bis dahin größten Baumaßnahme seiner Geschichte. Anfang Juli begannen die Arbeiten. Das alte Schützenhaus musste – bis auf einige Grundmauern – nahezu vollständig abgerissen werden. Was folgte, war eine beeindruckende Gemeinschaftsleistung: Die Vereinsmitglieder führten sämtliche Arbeiten in Eigenleistung aus. Viele Mitglieder entdeckten dabei ungeahnte handwerkliche Fähigkeiten. Mit viel Idealismus und Einsatz wurde das Projekt Schritt für Schritt vorangetrieben. Im Herbst 1979 konnte Richtfest gefeiert werden. Über den Winter wurden die Innenarbeiten fortgeführt, sodass im Frühjahr 1980 die neuen Luftgewehranlagen in Betrieb genommen werden konnten. Anschließend wurde auch die Kleinkaliber-Schießanlage erweitert und modernisiert. Der Aufenthaltsraum wurde renoviert, neu gestaltet und möbliert. Die Entwicklung war beträchtlich: Während im ersten Schützenhaus lediglich 2 Kleinkaliber- und 3 Luftgewehrstände zur Verfügung standen, verfügte die Anlage nach dem Umbau über 5 Kleinkaliber- und 8 Luftgewehrstände. Die Baumaßnahmen bedeuteten für den Verein auch eine erhebliche finanzielle Belastung. Erst durch bewilligte Zuschüsse konnte das Vorhaben in dieser Größenordnung umgesetzt werden. Besonders stolz war man jedoch auf die große Beteiligung der Vereinsmitglieder und der Schützenjugend. Der sportliche Aufschwung setzte sich fort. In der Wintersaison nahmen teilweise mehr als 60 aktive Schützen an den Schießwettkämpfen teil. 1982 – 50 Jahre Schützenverein Orfgen Das Jahr 1982 war ein ganz besonderes Jahr in der Vereinsgeschichte: Der Schützenverein Orfgen feierte sein 50-jähriges Bestehen. Das Jubiläum wurde vom 19. bis 21. Juni gemeinsam mit dem Schützenfest gefeiert. Zahlreiche Vereinsvertreter sowie Vertreter des Schützenkreises und des Schützenbezirks nahmen am Festakt teil. Auch Verbandsbürgermeister Karl Becker und Landrat Dr. Alfred Beth, der die Schirmherrschaft übernommen hatte, überbrachten ihre Glückwünsche und Geschenke. Eine besondere Premiere gab es im Jubiläumsjahr ebenfalls: Waltraud Klein aus Hahn wurde 1981/82 als erste Frau im Unterkreis und damit auch im Schützenverein Orfgen Schützenkönigin. Bis dahin war das Amt ausschließlich Männern vorbehalten gewesen. Zum Jubiläum wurde außerdem eine eigene Festschrift herausgegeben. Doch das Jubiläumsjahr hatte auch eine Schattenseite: Im Jahr 1982 wurde das Schützenhaus Opfer eines Einbruchs und erheblich beschädigt. Der damit verbundene Vandalismus blieb in besonderer Erinnerung. Die folgenden Jahre – Sport, Jugend und Gemeinschaft Nach dem Jubiläum setzte sich das aktive Vereinsleben fort. Sowohl sportlich als auch gesellschaftlich entwickelte sich der Verein weiter. Besonders wichtig wurde die Jugendarbeit. Dank engagierter und gut ausgebildeter Jugendleiter konnte eine gute Nachwuchsarbeit aufgebaut werden. Diese entwickelte sich über die Jahre zu einem wichtigen Bestandteil des Vereinslebens und wurde kontinuierlich fortgeführt. 1990 – Ein Wechsel an der Vereinsspitze Eine wichtige Zäsur folgte 1990. Walter Zill, der den Verein 1958 maßgeblich wieder zum Leben erweckt hatte, gab nach 32 Jahren sein Amt als Vorsitzender und Schützenmeister aus Altersgründen ab. Seine Verdienste um den Verein waren und sind von großer Bedeutung. Unter seiner Führung hatte sich der Schützenverein zu einem anerkannten und sportlich erfolgreichen Verein entwickelt. Im selben Jahr wurde Walter Zill zum Ehrenvorsitzenden ernannt und im Rahmen einer besonderen Feier verabschiedet. Sein Nachfolger wurde der bisherige zweite Vorsitzende Walter Klein aus Orfgen. Die 1990er-Jahre – Modernisierung und Weiterentwicklung Auch nach dem Wechsel im Vorstand wurde weiter in die Zukunft des Vereins investiert. Im Schützenhaus wurde eine neue Heizungsanlage eingebaut. Die Kleinkaliber- und Luftgewehrstände sowie der Aufenthaltsraum wurden neu gestaltet und renoviert. Darüber hinaus konnte der Verein gegenüber dem Schützenhaus ein Grundstück erwerben und dort großzügige Parkmöglichkeiten schaffen. 1996 gab Walter Klein aus familiären Gründen sein Amt als erster Vorsitzender ab. Sein Nachfolger wurde der damalige zweite Vorsitzende Horst Strickhausen aus Berg. Auch in den folgenden Jahren gingen die Arbeiten am Schützenhaus weiter. Die bisher behelfsmäßige Küche wurde vergrößert und erneuert. Außerdem wurde das inzwischen alte und undichte Dach vollständig erneuert und das Schützenhaus an das öffentliche Kanalnetz der Verbandsgemeinde Flammersfeld angeschlossen. Das Schützenfest – Tradition, Musik und Gemeinschaft Neben dem sportlichen Schießen blieb das Schützenfest ein zentraler Bestandteil des Vereinslebens. Der Vorstand arbeitete kontinuierlich daran, das Fest attraktiv zu gestalten und weiterzuentwickeln. Dazu gehörten Veränderungen im Programm ebenso wie unterschiedliche musikalische Angebote. Im Jahr 2007 konnte der Verein auf 48 Schützenfeste in ununterbrochener Reihenfolge seit 1960 zurückblicken. Gefeiert wurde traditionell Ende Juni im großen Festzelt auf dem Schützenplatz in der Höllburg in Orfgen. Zu den Höhepunkten gehörten die Königskrönung am Samstagabend und der große Festzug am Sonntagmittag mit den Nachbarvereinen, zwei Blaskapellen und dem Trommlercorps der St. Sebastianus Schützengesellschaft 1652 aus Krefeld-Oppum. Auch die jüngere Generation wurde in das Fest eingebunden. Mit einem Discoabend am Freitag wurde das Schützenfest um einen weiteren Veranstaltungstag ergänzt und erstreckte sich damit über vier Tage – von Freitag bis Montag. Ein lebendiges Vereinsjahr Neben dem Schützenfest haben sich im Laufe der Jahre zahlreiche weitere feste Termine im Vereinskalender etabliert. Dazu gehören unter anderem: das Königsschießen an Christi Himmelfahrt das Kronprinzen- und Jungprinzenschießen das Sternschießen das Kaiserschießen der ehemaligen Schützenkönige ein Familienabend Wandertage und Vereinsausflüge das traditionelle Sauschießen mit anschließendem Schlachtfest die Nikolausfeier für die Kinder der Mitglieder das jährliche Treffen der ehemaligen Schützenkönige Damit ist der Verein weit mehr als eine reine Sportgemeinschaft. Die gemeinsamen Aktivitäten verbinden Generationen und schaffen Raum für Begegnung, Freundschaft und Gemeinschaft. 2007 – 75 Jahre Schützenverein Orfgen Im Jahr 2007 blickte der Kleinkaliber-Schützenverein Orfgen auf 75 Jahre Vereinsgeschichte zurück. In diesen 75 Jahren hatte der Verein Höhen und Tiefen erlebt. Er wurde gegründet, musste die schwierigen Jahre des Krieges und der Nachkriegszeit überstehen, wurde 1958 neu aufgebaut und entwickelte sich anschließend sowohl sportlich als auch gesellschaftlich stetig weiter. Das Schützenhaus wurde immer wieder den jeweiligen Anforderungen angepasst. Gleichzeitig wuchs der Schießsport, das Vereinsleben entwickelte sich weiter und insbesondere die Jugendarbeit gewann zunehmend an Bedeutung. Zum 75-jährigen Jubiläum konnte der Verein deshalb auf ein solides Fundament zurückblicken. Die Geschichte zeigte, was durch Zusammenhalt, ehrenamtliches Engagement und gemeinsame Arbeit erreicht werden kann. Eine Geschichte, die weitergeht 1932 gegründet – 1958 wiederbelebt – über Jahrzehnte gewachsen. Die Geschichte des KKSV Orfgen ist vor allem eine Geschichte der Menschen, die sich für ihren Verein eingesetzt haben. Generationen von Mitgliedern haben mit ihrer Arbeit, ihrem sportlichen Engagement und ihrer Verbundenheit dazu beigetragen, dass der Verein seinen festen Platz im Leben unseres Ortes behalten hat. Von den ersten Arbeiten mit Kreuzhacke und Schaufel über den Wiederaufbau 1958 und die großen Eigenleistungen beim Ausbau des Schützenhauses bis hin zur heutigen Vereinsarbeit zieht sich ein Gedanke durch unsere Geschichte: Gemeinsam für unseren Verein. Auf dem Weg zu unserem 100-jährigen Bestehen im Jahr 2032 möchten wir diese Geschichte weiterführen – mit Respekt vor unserer Tradition, Freude am Sport und einer starken Gemeinschaft.